Die 7 universellen Gesetze aus dem Kybalion

Hast du schon mal von den sieben universellen (geistigen) Gesetze des Lebens gehört? Ich finde diese sehr inspirierend. Sie bauen aufeinander auf. Das oft zitierte Gesetz der Anziehung ist nämlich nur eines davon. Hier eine Zusammenfassung:

1. Das Gesetz der Geistigkeit: "Alles" ist Geist (Energie). Das All - also alles - ist geistiger Natur. Das bedeutet, dass alles was wir in unserem Geist denken oder für wahr halten, sich in unserem Leben zeigt. Jeder Gedanke setzt einen Schöpfungsprozess in Gang. Alles was bisher in unserem Leben erschaffen wurde, wurde zuvor durch einen Gedanken erschaffen.


2. Das Gesetz der Entsprechung/Analogie: "Alles" entspricht unseren Gedanken, Ausrichtungen und Überzeugungen. "Wie oben so unten, wie innen so aussen". Es begegnet uns nichts, was nicht irgendetwas mit uns zu tun hat.


3. Das Gesetz der Schwingung/Anziehung: "Alles" ist in ständiger Bewegung, alles schwingt auf einer bestimmten Frequenz. Nichts ruht, alles schwingt. Schwingung ist der Träger, der die jeweilige Situation anzieht. Gleiches zieht Gleiches an, ob bewusst hervorgerufen oder nicht. Wenn wir uns schlecht fühlen, senden wir eine bestimmte Schwingung dazu aus, die mehr davon anzieht, womit wir uns schlecht fühlen. Die Schwingung ist hierbei der Träger, der die jeweilige Situation anzieht. Fangen wir an positiv zu denken und uns in eine gute Stimmung zu bringen, ziehen wir mehr Positives an.


4. Das Gesetz der Polarität: "Alles" hat immer zwei Pole, wie z. B. hell und dunkel, heiss und kalt, laut und leise. Die Gegensätze sind aber nur extreme Grade ein und derselben Sache. Richtet man seine Aufmerksamkeit einem Pol zu, schwingt trotzdem der andere mit. Verdrängen wir einen Pol, kommt er umso stärker zu uns zurück.


5. Das Gesetz des Rhythmus/Zyklus: "Alles" fliesst in einem ewigen gezeitenähnlichen Zyklus (Rhythmus). Nichts bleibt so wie es ist - alles ändert sich. Wir unterliegen einem ewigen, fortschreitenden Wandlungsprozess. Ein- und Ausatmen, Ebbe und Flut, Sonnenaufgang und Sonnenuntergang, Tag und Nacht, Sommer und Winter, Geburt und Tod sind gute Beispiele hierfür. Wenn wir uns schlecht fühlen, müssen wir uns bewusst machen, das es auch wieder bergauf geht. Diese schlechten Gefühle ermöglichen es erst, uns an den guten Gefühlen zu erfreuen.


6. Das Gesetz der Kausalität/Ursache und Wirkung: "Alles" - was existiert - hat eine Ursache. Nur was vorher gedacht wurde (Ursache) kann überhaupt existieren (Wirkung). Wir senden etwas aus (Ursache) und bekommen was zurück (Wirkung). Sind wir freundlich zu anderen Menschen (Ursache), sind sie freundlich zu uns (Wirkung). Nichts geschieht zufällig, allem ist eine Ursache voraus.


7. Das Gesetz des Geschlechts/Entwicklung: "Alles" - bis ins Geistige hinein - hat männliche und weibliche Anteile. Das Männliche gibt die Richtung vor (das Aktive, die Idee, der Wille) und das Weibliche ist das Annehmende und Ausführende (das Passive, das Unterbewusstsein, das Unbewusste). Die meisten Menschen haben mehr den weiblichen Anteil fokussiert und lassen sich leider zu oft von den negativen Gedanken und Gefühlen anderer befruchten, so dass sie schliesslich das ernten, was sie gar nicht wollten.



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