Wir müssen Mal über's Meditieren sprechen

Meditation kann uns in so vielen Themen unterstützen. Meditieren (Gamma Frequenz) hilft unserem Gehirn u.a. mal eine Pause von unserem sehr leistungsorientierten Alltag einzulegen aber gleichzeitig die Konzentrationsfähigkeit zu trainieren. Man kann sich das in etwa so vorstellen, dass die meisten Hirnareale auf "Pause" geschaltet werden, Zeit haben sich zu regenerieren und lediglich eines der Areale höchste Priorität erfährt. Unsere Gedanken aber auch wir selbst kommen dabei zur Ruhe während dessen neue Nervenbahnen geknüpft werden können. Die Wirkung ist enorm auch wenn du nicht gleich etwas davon bemerkst. In deinem Gehirn passiert jedoch extrem viel!


Am Besten beginnst du mit einer Fokusmeditation (entspricht der Zen Meditation) und seien es einfach mal die 5 Minuten, die du auf dem stillen Örtchen verbringst. Man muss auch nicht stundenlang im Lotussitz verharren sondern man kann es sich einfach mal für ein paar Minuten bequem machen und sich entspannen. Dabei schliesst du deine Augen und fokussierst dich auf deinen Atem und auf deine Nasenflügel. Diese sind beim Einatmen kühl und beim Ausatmen warm. Geniesse die Stille, geniesse es wie du dich anfühlst und wenn mal Gedanken aufkommen, verfalle in keinen Druck sondern werde dir bewusst wieder auf deinen Atem zu achten.


Ja, es gibt auch diese tollen geführten Meditationen. Dabei handelt es sich jedoch um Selbsthypnose. Das Gehirn befindet sich dann hauptsächlich in den Alpha, Delta und auch Theta Frequenzen. Dies ist die sogenannte hypnothische Trance. Diese wird leider zu oft mit Meditieren verwechselt. Bei den geführten "Meditationen", wird dein Gehirn lediglich von deinen Gedanken abgelenkt und in positive Emotionen geführt. Sicherlich ist das auch gut um in eine hohe Frequenz/Energie/Emotion zu gelangen, die wir auch in den Alltag mit hinein nehmen können, wenn man dies regelmässig praktiziert. Aber auch hier: Dieser Transfer gelingt noch besser, wenn man zusätzlich regelmässig meditiert, damit man immer länger den Fokus auf die hohe Frequenz/Energie/Emotion halten kann und im ganzen Körper wahrnehmen kann.


Tabelle: Felicia Ritter


Fazit: Mediation ist nicht das Selbe wie geführte Meditationen (Selbsthypnose). Meditation kann jedoch helfen die Selbsthypnose noch weiter zu verstärken, in dem der Fokus länger und intensiver gehalten werden kann. Somit ist es für einen intensiveren Effekt empfehlenswert beides regelmässig täglich zu praktizieren.


Was sind deine Erfahrungen mit Meditation? Wie, wann oder auch wo meditierst du gerne? Teile deine Gedanken sehr gerne in den Kommentaren.


Alles Liebe

Felicia


#Meditation #Fokusmeditation #Selbsthypnose

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